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Schutzhundeausbildung:

Mit bestandener Begleithundeprüfung gibt es für den Hund und seinen Halter weitere Ausbildungsmöglichkeiten.

Schutzhundeausbildung(VPG): Der Hund wird so trainiert, dass er später den Schutzärmel als Beute ansieht und über sein Beuteverhalten ausgebildet wird. Schutzhundeausbildung beruht immer auf den inneren Zusammenhang zwischen Triebveranlagung, Belastbarkeit und Selbstsicherheit.

Die Schutzhundeprüfung besteht aus 3 Teilen:

1. Teil: Fährtenarbeit

2. Teil: praktische Unterordnung/ Gehorsam

3. Teil: Schutzdienst

Unsere Ausbilder: Frank Bretschneider und Thomas Zoetzl

(Schutzdiensthelfer)

Trainingszeiten: jeden Sonntag 11.00 -13.00 Uhr

Fährtenarbeit (FH): Um den angeborenen Geruchssinn des Hundes zu fördern, ist eine Ausbildung in der Fährtenarbeit möglich. Der Hund lernt eine bereits gelegte Spur ("Fährte") zu verfolgen und eventuelle "Gegenstände" anzuzeigen. Die Fährte entsteht durch Fußspuren des Menschen. Beim Begehen der Ackerfläche oder Wiese verletzt der Färhtenlegen den Untergrund durch seine Spur. Der Hund selektiert diese Spur mit der Nase und nach entsprechender Ausbildung verfolgt er die Fährte sicher.

Unsere Ausbilder: Frank Bretschneider

Trainingszeiten: Sonntag vor Trainingsbeginn ( und nach Absprache)

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